10 Webdesign-Trends: Was bleibt, geht, kommt?

Welche Trends imWeb-Design sollten Sie im Auge behalten und welche nehmen Sie besser von Ihrer Webseite? Webdesignerin Sonja Hoffmann verrät es im Magazin wp unboxed.

Trend 1:
Die Ära des Flat Designs in 2020 tritt in den Hintergrund treten. Es kndigt sich ein Wandel in Richtung Semi-Flat-Design an.

Trend 2:
Illustrationen nehmen zu, überwiegend handgezeichnet und weit entfernt vom Perfektionismus. So werden nicht nur Header eine persönlichere Note aufweisen, sondern auch fest integrierte Elemente, wie zum Beispiel Icons und Buttons. In Zukunft wird mehr auf Individualität und Persönlichkeit geachtet.

Trend 3:
Gradients bleiben uns erhalten. Farbverläufe nehmen in der Logogestaltung einen festen Platz ein.

Trend 4:
Informationen müssen übersichtlicher und knackiger dargestellt werden, damit wir sie bemerken. Minimalismus, insbesondere Whitespace, wird wesentlicher Bestandteil gestalterischer Konzepte sein.

Trend 5:
Naturfarben bleiben angesagt mit sanften Grün- und Blautönen sowie einer Tendenz für „Mint”.

Trend 6:
Eine Mischung aus Grafik und Bildmaterial rundet den minimalistischen Trend ab.

Trend 7:
Das Nutzungserlebnis des Users steht im Vordergrund. Die User Journey wird so simpel und unkompliziert wie möglich gestaltet. Call-To-Actions werden dabei gezielter zum Einsatz kommen.

Trend 8:
Dabei ist das Responsive Design wichtig, weil in der westlichen Welt fast 60 Prozent von mobilen Geräten auf das Internet zugreifen. 

Trend 9:
Der Einsatz von Chat Bots und KI kommt, da diese auf beidseitiger Interaktion basieren und einen klar erkennbaren Mehrwert für den Verbraucher bieten.

Trend 10:
Um in Zukunft interessantere Webauftritte zu gestalten, werden wir öfter animierte GIF´s sehen.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay