Suchmaschinen und Freunde in der Gunst ganz vorn

Produktinformationen sind im Internet (Web 1.0) am Besten aufgehoben. Social Media (Web 2.0) sollten Unternehmenskommunikatoren besser für den Dialog mit ihren Kunden und anderen Stakeholdern nutzen.

Informationen über Produkte und Dienstleistungen suchen Verbraucher nach wie vor gezielt fast überall – im Web 1.0, bei echten Menschen und in klassischen Medien, aber nicht zuerst über Social Media.

Die Auswertung zeigt, dass viele PR-Profis scheinbar die reale – nicht die von den Anbietern ausgewiesene – Reichweite der meisten Kommunikationsmedien überschätzen.

Das zeigt ein Vergleich der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter 2.000 Deutschen ab 18 Jahren mit denen einer Expertenbefragung unter 265 Mitarbeitern aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen. Die Erhebungen hat die Agentur Faktenkontor mit dem Marktforscher Toluna und der dpa-Tochter news aktuell für unsere neue Studie „Wege zum Verbraucher 2020“ durchgeführt.

Unternehmen müssen nicht nur grundsätzlich in der Lage sein, über unterschiedlichen Kanälen zu kommunizieren. Sie müssen – nicht nur im Falle der Notwendigkeit einer Fokussierung – wissen, wofür (und von wem) diese genutzt werden.

Weitere Details gibt es hier.

Grafik: Faktenkontor