Überraschend: Top-Ten Passwort-Sünder 2018

Wie in den letzten Tagen besonders bei Politikern deutlich wurde, setzen schwache oder mehrmals wiederverwendete Passwörter sowie schlechtes organisatorisches Passwortmanagement sensible Informationen dem Risiko aus, gehackt zu werden.  Peter Schmitz klärt auf der Seite Security Insider über die größten Passwortsünder des letzten Jahres auf. Die Liste überrascht.

Security-Experten von Dashlane fanden heraus, dass der durchschnittliche Internetnutzer über 200 digitale Konten verfügt, die Passwörter erfordern. Das US-Unternehmen rechnet damit, dass sich diese Zahl in den nächsten fünf Jahren auf 400 verdoppelt. „Die schiere Anzahl von Konten, die Passwörter erfordern, verdeutlicht, dass nicht nur die von uns aufgeführten Passwort-Sünder Fehler machen, sondern auch jeder Internetnutzer über kurz oder lang Gefahr läuft, seine sensiblen Daten nicht ausreichend zu schützen“, sagt Schalit. „Wir hoffen, dass unsere Liste als Weckruf für alle dient, um die besten Praktiken zur Passwortsicherheit zu befolgen.“

Hier ist die Liste der Top-Ten:

Platz 1:  Kanye West
Platz 2: Das Pentagon
Platz 3: Besitzer von Kryptowährungen
Platz 4: Nutella
Platz 5: Britische Anwaltskanzleien
Platz 6: Texas
Platz 7: Das Personal des Weißen Hauses
Platz 8: Google
Platz 9: Vereinte Nationen
Platz 10: Universität Cambridge

Was die Top-Ten geschafft haben ist im Detail zu lesen unter https://www.security-insider.de/die-groessten-passwort-suender-2018-a-785803/